Klasse 9b

Klassenleiter:          Herr Thomé

 

 

Die Schüler der Klasse 8/9 renovieren die Sitzbänke auf dem Schulhof

Auf dem Schulhof der Elisabeth-Schule stehen seit dem Jahr 2003 einige Bänke, die in den Pausen gerne als Sitzgelegenheit genutzt werden. Diese Bänke sind damals im Rahmen des Arbeitslehre-Unterrichts entstanden. Das Holz kommt aus dem Forstrevier Kürrenberg und wurde uns für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Vom Transport des Holzes über die Bearbeitung bis hin zum Zusammenbau und zum Anstrich wurden damals alle Arbeiten von Schülern der Oberstufe ausgeführt. In der Zwischenzeit sind aber die Füße an zwei dieser Bänke total morsch geworden, sodass sie erneuert werden mussten. Auch diese Arbeit haben Schüler der Oberstufe, nämlich die Klasse 8/9, übernommen.  Dabei ging es darum, die neuen Füße fachmännisch mit scharfen Werkzeugen und elektrischen Maschinen zu bearbeiten und anschließend zusammenzubauen. Das Ergebnis dieser Arbeit kann jeder auf dem Schulhof bewundern.

Klasse 8/9 arbeitet die Küchenstühle auf

Die Stühle in unserer Schulküche sind mittlerweile recht alt und sehen nicht mehr so schön aus. Allerdings sind sie noch recht stabil. Daher kam Frau Freiling, die in der Oberstufe im Rahmen der Arbeitslehre Hauswirtschaft und insbesondere das Fach "Kochen" unterrichtet, auf die Idee, diese Stühle renovieren zu lassen. Die Klasse 8/9 hat die Arbeit übernommen. Nachdem die Stühle mit dem passenden Werkzeug in ihre Einzelteile zerlegt worden waren, wurden diese Teile in stundenlanger Arbeit von dem alten Lack befreit. Die Schleifarbeiten wurden zum Teil mit der Hand (Schleifpapier und Schleifklotz) und zum Teil mit Schleifmaschinen (Schwingschleifer und Deltaschleifer) durchgeführt. Dies hat den Schülern rieseigen Spaß gemacht. Die sauber geschliffenen Einzelteile wurden zweimal mit Klarlack gestrichen und anschließend wieder fachmännisch zusammengebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Viele Schüler haben in der Küche gefragt: "Haben wir neue Stühle?"

Unser Ausflug ins Phantasialand

Am Mittwoch, dem 11.6.2014, ist die Klasse 8/9 morgens um 8.15 Uhr mit zwei Bussen nach Brühl ins Phantasialand gefahren. Um 9.15 Uhr sind wir dort angekommen. Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten, machten wir einige Fotos. Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und eine Uhrzeit sowie einen Treffpunkt ausgemacht. Als Erstes sind wir mit dem Talucan gefahren. Das Talucan ist eine Loopingbahn wo Feuer und Wasser einem entgegen kommt, auf der wir viel Spaß hatten. Als Nächstes waren wir auf der „Black Mamba“, die größte Attraktion im Phantasialand mit vielen Loopings. Nachdem wir uns von den drei Fahrten mit der „Black Mamba“ erholt und eine Pause gemacht hatten, sind wir zwei Runden mit der Wildwasserbahn gefahren sind, kamen wir wie nasse Pudel wieder raus. Anschließend machten wir uns auf den Weg zur nächsten Achterbahn. Wir kamen am Taubenturm an. Da kann man sich hoch ziehen. Diese Achterbahn hat uns viel Spaß gemacht. Danach sind wir zu dem ausgemachten Treffpunkt, um dort eine Zeit für die Abfahrt abzusprechen. Als wir alles geklärt hatten, sind wir mit der „Black Night“ gefahren. Die „Black Night“ ist eine Achterbahn, die in völliger Dunkelheit fährt. Gegen 15 Uhr haben wir uns alle getroffen und die Heimfahrt angetreten. Wir hatten schönes Wetter und sehr viel Spaß mit unserem Klassenlehrer Herrn Thomé und wir haben uns sehr darüber gefreut, dass Frau Tenge mit uns gefahren ist.

Klasse 7a besucht das Pumpspeicherkraftwerk in Vianden

Am Mittwoch den 10.4.2013 sind wir mit unserem Schulbus nach Luxemburg gefahren. Zuerst waren wir auf der Autobahn unterwegs, danach auf Landstraßen. Auf dem Hinweg hat es geregnet und das Navi hat uns den Weg gezeigt. Als wir am Kraftwerk ankamen, haben wir uns einen Parkplatz gesucht. Am Eingang haben wir eine alte Turbine gesehen. Dann sind wir in den Stollen gegangen, der in den Berg  führt. Dort haben wir einen Film über den Bau des Kraftwerks gesehen. Hinter Panzerglasscheiben haben wir die riesigen Turbinen gesehen, die aus Wasserkraft Strom erzeugen, wenn dieser benötigt wird. Wenn weniger Strom benötigt wird, pumpen riesige Pumpen Wasser in ein riesiges Vorratsbecken, das auf einem Berg liegt. Die Arbeiter bei den Turbinen sahen so klein wie Ameisen aus. In einer Zentrale steuern drei Angestellte das Kraftwerk. Gegenüber vom Stollen haben wir ein Umspannwerk gesehen. Anschließend sind wir hoch auf den Berg zum Vorratsbecken gefahren und haben Fotos gemacht. Danach haben wir uns auf den Weg zur Schule gemacht. Mittags waren wir pünktlich zurück.

Unser Besuch im Forstrevier in Kürrenberg

Am Mittwoch den 24.10.12 fuhr die Klasse 7a mit dem Schulbus nach Kürrenberg.

Herr Bons unser Hausmeister hat uns um 8.30 Uhr  dort hingefahren.

Um 9.00 Uhr kam der Förster Herr Göke mit seinem Hund "Tanne" und hat uns begrüßt.

Zuerst haben wir die Aufgaben des Waldes besprochen.

Nico hat an einer Baumscheibe die Jahresringe gezählt, die unter der Rinde wachsen.

Dann haben wir die Tiere des Waldes besprochen. Der Fuchs ist ein sehr guter

 Mäusejäger.

Ein Wiesel wechselt die Farbe seines Felles je nach Jahreszeit.

Der Marder klettert gerne unter die Motorhauben von Autos und knabbert die Kabel an.

Der Eichelhäher ist der Polizist des Waldes.

Dann hat uns Herr Göke uns den Heizwert von Holz erklärt.

Die Bäume werden in der Eifel 40 Meter hoch und 350 Jahre alt.

Zur Arbeit eines Försters gehört die Kennzeichnung von Bäumen, die gefällt werden sollen, der Verkauf von Holz sowie das Informieren von Schulklassen.

Der Förster arbeitet seit 20 Jahren im Forstrevier in Kürrenberg.

Der Forstwirt fällt Bäume mit der Motorsäge. Er macht Kulturarbeit, baut Bänke und Schutzhütten.

Zum Schluss haben wir uns bedankt und verabschiedet, und die Klasse 7a ging zu Fuß durch das Eiterbachtal zur Schule zurück.